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Strand Kormoran am See Niesłysz 

 

Der Strand, den wir Ihnen vorstellen wollen, liegt in einem der größten Erholungsgebiete am See Niesłysz. Er liegt auf einer Halbinsel, die mit Kiefernwald bewachsen ist, nordwestlich von Niesulice. 

Anfahrt: 

Wenn wir im Zentrum des Dorfes Niesulice, neben der ehemaligen Feuerwehr sind, fahren wir nach Westen, Richtung Kalinowo. Gleich hinter dem Lebensmittelladen (der zweite nach der Dorfeinfahrt), führt die Straße den bebauten Hügel herunter. An der Kreuzung biegen wir rechts ab und fahren wieder auf eine Anhöhe. Hinter den Bäumen sieht man auf der rechten Seite für einen kurzen Augenblick den See Niesłysz. Wir fahren an der Pension „Ewa“ vorbei und dann führt uns ein Weg mit vielen Schlaglöchern in den Wald hinein. An der Gabelung  biegen wir rechts ab und sind kurz danach vor dem Eingang ins Erholungsgebiet  „Kormoran“.

Die Einfahrt ins Erholungsgebiet ist entgeltlich, wir können aber auch auf dem Parkplatz halten, von wo man ins bewachte Strandbad mit der Wassersportgeräteausleihe kommt. Im Erholungsgebiet gibt es auch gastronomische Einrichtungen und einen kleinen Laden. Denjenigen, die die Badefreuden länger genießen wollen, bietet Kormoran Übernachtungen in Blockhütten an. Da das Erholungsgebiet sehr beliebt ist, ist es angebracht, sich früher um die Buchung der Übernachtungen zu kümmern.  

Vom Eingang führen uns zum Strand die Informationstafeln. Und jetzt bleibt uns nur noch eines: einen bequemen Platz zum Sonnen zu suchen :-) 

 

An der Böschung gibt es mehrere gastronomische Einrichtungen. Vor uns: der große See Niesłysz und die größte Insel. Ein wenig rechts – die Halbisel mit dem Burgwall aus dem 9. Jahrhundert und dahinter die Bucht Borowska. Rechts sieht man den hohen Wald am Ostufer des Sees, das sog. Borowski-Ufer. Das Nachbardorf Niesulice verdecken die Bäume auf der Halbinsel, auf der wir uns gerade befinden.

Im Westen (links) sehen wir, wenn wir im Süden beginnen: einen Schilfstreifen, hinter dem sich die Bucht Bogenza verbirgt, dann die neue Einfamilienhaussiedlung, den Park und den Palast in Przełazy und gleich dahinter eine kleine Insel. Zwischen der Insel und dem Ostufer ist der See Niesłysz am breitesten und reicht beinahe bis ins Dorf Mostki.

 

Und wenn wir uns das alles nicht merken können, dass sehen wir eine Unzahl an Segelbooten, die den See durchqueren und das betörende Grün der Wälder an seinem Ufer. 

 

Und wenn nicht zum Strand, wohin dann? 

Kormoran - Wodne wcięcie - Złoty Potok – Kalinowo - Wodne wcięcie - Kormoran

Diejenigen, denen das Liegen am Strand zu viel wird, können die Zeit der Besichtigung der Gegend widmen, die recht attraktiv ist. Am besten wäre es mit dem Fahrrad, aber es gibt hier auch zahlreiche Nordic-Walking-Strecken.

Der Weg beginnt am Tor des Erholungszentrums und führt in einem sanften Bogen nach links. Nach einem Augenblick kommen wir an der Kreuzung an: nach links führt der Weg, auf dem wir aus Niesulice gekommen sind, wir fahren jedoch nach rechts. Der Weg führt weiter zwischen den Hügeln, wir fahren am Baumbruch vorbei und nach 4 Minuten gemächlicher Fahrt mit dem Fahrrad (bei Nordic-Walking rechnen wir doppelt) kommen wir zu einem kleinen Strand mit schwimmenden Anlegebrücken – zur Bucht „Wodne wcięcie“ /“Wassereinbuchtung“/. Wir biegen rechts ab und nehmen den Weg, der den Strand umsäumt. Zwischen den Erlen auf der linken Seite liegt ein kleiner, zuwachsender See (am Ende des Strandes befindet sich ein kleiner Kanal). Wir fahren in den Wald hinein und nach einer Minute biegen wir rechts ab und jetzt geht es bergauf. In dem Wald, den wir durchfahren, sind viele Pfadfinderlager aus Niederschlesien anzutreffen. Wir fahren zwischen den Lagern – hinter den Bäumen, auf der rechten Seite, sieht man immer wieder den See. 5 Minuten später verlassen wir die Pfadfinderlager und fahren am Fuße des Hügels entlang. Die frische Seebrise und die Fichten kühlen sorgen für Abkühlung. Nach weiteren 3 Minuten kommen wir zu einem Strand, der am Fuß der Böschung liegt. Der breite Waldweg weicht einem holprigen Pfad, der in den Wald führt. Den See Niesłysz verlieren wir aus den Augen und der holprige Weg zwischen dem Hügel und der sumpfigen Wiese führt zu einer kleinen Brücke über dem Bach, der den See Złoty Potok mit dem See Niesłysz verbindet. Wir fahren weiter auf dem Pfad, nach etwa 5 Minuten kommen wir an einer Tafel vorbei, die uns über die im Wald zu findenden Kostbarkeiten informiert. Hinter den Bäumen und Gehölzen schimmert immer wieder der  See Złoty Potok durch. Den ruhigen See mit dem kristallklaren Wasser, durch den man den Seeboden sehen kann, kann man von den kleinen Anglerbrücken aus beobachten. Nach weiteren 5 Minuten kommen wir zu einer Kreuzung mit dem gepflasterten Weg, wo Wegweiser der PTTK (Polnische Gesellschaft für Tourismus und Landeskungen) zu sehen sind. Wir sind nun an der Lubtur-Route „Bunker, Dämme, Brücken" – Etappe „Bunker und Seen“ angelangt. Wenn wir nach rechts abbiegen würden, kämen wir - über Przełazy und Mostki - nach Lubrza. 

Wir fahren jedoch nach links, in das Dorf Złoty Potok. Nach 2 Minuten sind wir an der Pension mit demselben Namen. Wir fahren weiter, Richtung Kalinowa, größtenteils am See Złoty Potok. 

Nach 5 Minuten Fahrt entfernt sich der Weg vom See. Die steile, gepflasterte Anfahrt führt uns ins Dorf Kalinowo (2 min). Wenn wir hier rechts abbiegen, kommen wir zum einzigen Golfplatz auf diesem Gebiet(ca. 200 m von der Kreuzung entfernt). Wir biegen jedoch links ab und verlassen das Dorf (nach 800 m). Hinter der Waldschneise biegen wir links, in einen Feldweg ab, der nach einer kleinen Anhöhe steil nach unten geht – wir sind wieder in der Bucht „Wodne wcięcie“ (5 Minuten). Auf dem Weg am Waldrand biegen wir rechts ab und kommen am Erholungsgebiet „Kormoran“ an (4 Minuten).

Der zweite Strand am See Niesłysz, den wir vorstellen werden, liegt in dem Ort Przełazy. 

Der Strand in Przełazy 

 

Anfahrt: 

Vom Strand „Kormoran“ in Niesulice über Kalinowo - Złoty Potok 6 km

Von der Landesstrasse 92 (der ehemaligen A2) biegen wir 1,5 km hinter dem Dorf Mostki rechts, ins Dorf Przełazy ab. Nach knappen 6 km sind wir im Dorf Przełazy angekommen. 

Im Zentrum des Dorfes Przełazy (an der Kreuzung an der Kirche) + 52°14'1.55'' + 15°22'40.89'' fahren wir in entgegengesetzter Richtung, als es der Wegweiser „nach Niedźwiedź 2 km“ anordnet. Wir fahren an der Pizzeria vorbei und kommen zur Rechtskurve, wo am Laden bereits der nur einige Meter entfernte See Niesłysz zu sehen ist. Vor uns sehen wir das Einfahrtstor zur Schlossanlage, die das Ziel unserer Reise ist. Wir befinden uns im Erholungsgebiet. Nachdem wir geparkt haben, gehen wir an den gastronomischen Einrichtungen rechts vom Tor vorbei und lenken unsere Schritte zu dem Schloss aus dem 19. Jahrhunderts, das in der Route „Schlösser, Landhöfe und Paläste“ beschrieben ist.

 

Es ist schwer, sich auf die Besichtigung zu konzentrieren, denn die vom Strand ankommenden Geräusche sind wirklich verlockend, man hört die lustigen Schreie der Kinder und sieht die auf dem See ‚tanzenden’ Segelboote. Wir wollen also die weniger Meter zum Strand laufen.  

Die Insel, die wir vor uns sehen, verdeckt den  nördlich-östlichen Teil des Sees. Dass der See weiter geht, erkennt man nur an den hinter den Bäumen auf der Insel Koziniec verschwindenden Segelspitzen.  Rechts von der Insel Koziniec sehen wir noch zwei weitere Inseln, die wir bereits kennen, aber jetzt aus einer anderen Perspektive sehen. Zu sehen ist auch das nördlich-östliche Seeufer und der Ort Niesulice. Rechts vom Strand laufen wir an der Wassersportgeräteausleihe, am Segelhafen (wo Segelbootschulungen für Kinder und Jugendliche stattfinden), an der Wasserrettungsstation, an Anglerbrücken und am Anglerhaus ‚Rybakówka’ vorbei. Das größte Gelände südlich vom Schloss nimmt der riesengroße Campingplatz ein. Im Westen des Campingplatzes, entlang des inneren Weges, der vom geschlossenen Parktor bis zum Einfahrtstor führt, befinden sich zahlreiche gastronomische Einrichtungen. 

 

Und wenn nicht zum Strand, wohin dann?

Der See Złoty Potok – 15 Minuten auf der gepflasterten Straße vom Wegweiser im Zentrum des Dorfes. Und dann… die Rückkehr durch die Bucht „Wodne wcięcie“ (Variante des  Ausflugs vom Strand Kormoran)

Der Bismarck-Turm - ca. 20 Minuten Asphaltweg Richtung Mostki. (genaue Beschreibung der Anfahrt befindet sich auf der Route „Bunker, Dämme, Brücken” – Etappe „Bunker und Seen” 

 

Ins Dorf Mostki – blauer Rad- und Wanderweg (Feldweg)  30 Minuten 

Autoport 2000 - Mini ZOO – Ausflug für Kinder – 30 Minuten mit dem Fahrrad (ACHTUNG! Autoport 2000 fungiert nicht nur als Erholungsstätte, sondern auch als Service für Lastautos, daher passieren hier zuweilen Unfälle. Daher raten wir von Radfahrten mit Kindern ab. Man sollte lieber das Auto wählen.)  

Es lohnt sich auch, das in der Nähe gelegene Dorf Niedźwiedź mit der schönen Schrotholzkirche zu besuchen. Sehenswert sind in dem Ort auch die Holzskulpturen – Andenken an das hier jährlich stattfindende Holzfällerfestival.


Strand am See Goszcza in Lubrza

 

Die Deutschen  haben bereits am Anfang des 20. Jahrhunderts die Vorteile des sanften Klimas zu schätzen gewusst und haben in dem Ort eine Klimastation eingerichtet. Ein halbes Jahrhundert später wäre Lubrza beinahe das Opfer der Pläne, geworden, hier ein Massenerholungsgebiet für Werktätige einzurichten (geplant waren 10 000 Übernachtungsplätze). Zum Glück konnte das vermieden werden und. Lubrza konnte seinen einmaligen Charakter behalten. Heute denkt man bei Lubrza an den See Goszcza, an die Bunker und an die beliebten Kanurouten. Wir begeben uns derweil zum Strand, wir biegen von der Hauptstraße Świerczewskiego in die Straße Plażowa ab. 

 

Die Gemeinde Lubrza sorgt für ihre Besucher sehr gut: das Gelände um den Strand ist mit Picknicktischen und -bänken ausgestattet, es gibt auch viele Stellen, an denen Kinder spielen können. Außerdem gibt es am Strand auch mehrere Volleyballspielplätze. Für Ordnung im Gelände sorgen zahlreiche Müllkörbe. Toiletten sind auch sehr leicht zu finden. 

Man kann hier auch Wassersportgeräte ausleihen. Am Seeufer gibt es viele breite Anlegebrücken mit Bänken und Laternen, die abends für Gemütlichkeit sorgen und angenehmes Beisammensein gewährleisten. Und der Sand? Es ist das Beste vom Besten!!!

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