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Obra - Bunker, Bieber und Zisterzienser, Länge der Strecke - 68 km, Dauer der Kanufahrt 4 Tage, Obrzyca - Lisia Polana

 

Der Fluss Obra, der seine Quelle in Großpolen hat, gilt als ein leichter Fluss, auf dem man nicht über spezielle Fähigkeiten verfügen muss. Wenn man jedoch durch das Lubtur-Land durch den unteren Abschnitt, von Bledzew nach Skwierzyna paddelt, kann es schon schwierig werden. Der Strom ist hier stark, im Wasser liegen häufig Baumreste, so dass man hier mit dem Umsetzen des Kanus rechnen muss.

Am gesamten, hier beschriebenen Abschnitt des Obra gibt es zahlreiche Zelt- und Rastplätze. Häufig‚ stolpert’ man direkt vom Kanu in einen Imbiss, wie z.B. im Erholungsgebiet Maya in Gorzyca.

Dank dem reichen Angebot der Kanufahrten-Anbieter kann man den Fluss in Abschnitten oder in mehrtägigen Kanufahrten bewältigen.

 

Beispiel: Kanufahrt des Anbieters aus Sulęcin - Kajaki Wodnik.

Der erste Tag der Kanufahrt beginnt in Obrzyce bei Międzyrzecz, hinter dem Erholungsgebiet Wasserstation St. Adalbert (Święty Wojciech). Dort bringen wir unsere Kanus ins Wasser und und unser Abenteurer auf dem schönen Obra kann beginnen. Das Ufer ist üppig mit Pflanzen bestückt, die Insekten und Tieren Zuflucht geben – Libellen, Schmetterlingen, Bibern. Die Strecke, die wir am ersten Tag zu bewältigen haben ist ca. 15 km lang und führt von Obrzyce nach Gorzyca. Die erste Etappe, die ca. 1,5 h dauert, führt durch den an dieser Stelle breiten Fluss, der u.a. über Międzyrzecz fließt, wo man zum Shoppen aussteigen kann. Der Abschnitt ist nicht besonders schwer, wenn er vorbei ist, landen wir auf einer Insel, die in der Gegend der Ortschaft Św. Wojciech liegt und wo man ein Lagerfeuer machen und picknicken kann. Zum Beispiel ein Grillwürstchen essen und sich vor dem nächsten Abschnitt erholen, der ca. 4 Stunden dauern wird. Er ist etwas schwieriger als der erste Teil, da er mit vielen Hindernissen bestückt ist, die die meisten Kanuten mögen. Sie sorgen für Adrenalin und viel Spaß. Nach diesem Abschnitt paddeln wir ins Erholungsgebiet Maya in Gorzyca, wo wir unser Zelt aufschlagen und die Kanufahrt beenden können.

Der zweite Tag beginnt im Erholungsgebiet Maya, wo man das Kanu sehr gut ins Wasser bringen kann. Die geplante Strecke ist ca. 18 km lang, die Kanufahrt dauert 5 1/2 Stunden. Der erste Abschnitt ist recht schwierig, dauert ca. 3 Stunden, unterwegs passiert man zahlreiche Biberbauten. Die Strecke ist wegen des Pflanzenreichtums am Ufer wunderschön
(weiße Seerosen, Teichrosen, Wasserlilien, Sumpfdotterblumen), man begegnet ganze Schwanfamilien, Wildenten, Reiher und Kormorane. Wir kommen zur Kanustation an der Betonbrücke – es ist eine gute stelle zum Erholen und Picknicken. Der zweite teil der Strecke dauert etwa 2,5 Stunden und führ durch den See Długie. Man paddelt hier am linken Ufer in die Richtung der Holzbrücke. Danach sind wir wieder auf dem Obra und paddeln zum See Chycino, den wir durchpaddeln. Orientierungspunkt ist der Kirchenturm in Chycina. Wir paddeln zum Strand mit der Betontreppe – und die Etappe, die etwa 2,5h dauerte ist zu Ende. Es gibt hier einen Zeltplatz, auf dem man, wenn man sich für eine mehrtägige Kanufahrt entschieden hat, übernachten kann.

III Tag - die Kanufahrt führt von Chycina nach Bledzew. Wir beginnen sie am See Chycino,

kehren zum See Długie zurück und biegen hinter der Holzbrücke wir links ab. Wir durchpaddeln die Bucht und kommen zum Damm auf dem Obra (Elektrizitätswerk)

Hier müssen wir das Kanu auf die andere Seite des Dammes umtragen. Diese Abschnitte sind ruhig, der Fluss fließt hier gemächlich. Auf dem Parkplatz in Bledzew kann man anhalten, die Stelle ist zum Biwakieren vorgesehen, man kann hier auch ein Lagerfeuer machen. Die ca. 15 km Strecke paddelt man etwa 5 Stunden.

 

IV Tag - die Kanufahrt führt von Bledzew nach Lisia Góra, sie ist ca. 20 km lang und in 7 Stunden zu bewältigen. Dieser Abschnitt ist viel schwieriger, deshalb würde ich ohn schwächeren Personen nicht empfehlen. Bei niedrigem Wasserstand gibt es hier sehr viele Hindernisse und man muss das Kanu streckenweise ziehen und zuweilen sogar tragen. Die Natur ist wild. Den Fluss speisen viele Kanäle, man sollte sich an die Strömung halten. Aber ich bin davon überzeugt, dass es sich lohnt, diesen Abschnitt mitzumachen, man erlebt unvergessliche Augenblicke und erinnert sich noch lange danach an das (angenehme) Abenteuer. Die Kanufahrt endet an der Brücke in Lisia Polana.

Mit wem paddeln wir?

1. WODNIK KAJAKI, ul. Szpitalna 7/2 69-200 Sulęcin, Tel. 781 327 103, e-mail: wodnik-kajaki@o2.pl

2. Obra.pl Stanisław Cap, Tel. 696 438 127, e-mail: ausc@obra.pl ,www.obra.pl


2. Marek Konatkowski, Tel. 601 641 512, www.makajak.pl http://www.makajak.pl/

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