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Paklica - Bunker und Zisterzienser – Länge der Strecke - 15 km Dauer der Kanufahrt 4-5 h Wasserstation Martinez in Lubrza – Gościkowo

 

Paklica – ruhiger Flachlandfluss, 40 km lang, beginnt im See Paklicko Bałe und mündet in den Obra in Międzyrzecz. So viel das Lexikon.

Klein, ruhig… und man möchte direkt sagen: langweilig. Das stimmt jedoch nicht. Der Mensch hat ihn sehr attraktiv gemacht. Und zwar durch Kolonisierungsmaßnahmen der Zisterzienser in seinem Zuflussgebiet und durch die Aktivitäten der Deutschen in den 20er und 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Damals hat sich das Antlitz des Flusses für immer verändert – er wurde zum Bestandteil des militärischen Systems.

Heute bietet eine Kanufahrt auf dem Paklica nicht nur die Möglichkeit, die Natur an den Flussufern kennenzulernen – es ist ebenfalls eine Exkursion zu den von der Straße nicht sichtbaren Objekten auf der Route „Bunker, Dämme, Brücken”. Es ist auch eine interessante Verbindung zur Route „Von Ordenskleid regiert”.

Beschreibung der Route:

Die Kanufahrt beginnen wir an der Anlegestelle in der Ortschaft Lubrza vor der stählernen Schleuseneinfahrt. Wir paddeln gerade aus Richtung See Lubrza Małe (ideal zum Angeln geeignet). Wir kommen in den Abschnitt des Kanals Rakownik, der in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts zu einem Wasserhindernis umgebaut wurde.

Heute umgeht das Hindernis ein Umlaufgraben. Das Hindernis ist sehenswert, zumal es 2005 gründlich gesäubert wurde. Es ist jetzt eine Attraktion für vorbeifahrende Touristen. Vom Stauwerk fließt der Fluss schnell durch eine Schlucht. Nach einigen Metern erreichen wir den Schilfstreifen, wo sich einst der See Rudno befand. Auf der linken Seite sieht man große Betonblöcke – Reste eines gesprengten Bunkers an der Festungsfront Oder-Warthe Bogen. Wir fahren am Damm auf der rechten Seite vorbei und kommen zum Steg – vor uns erstreckt sich der See Paklicko Wielkie. Wir können aussteigen, entspannen das Stauwerk 714 und die Ruine des Panzerwerks 706 besichtigen.

Wir setzen die Kanufahrt am rechten Seeufer fort. Wenn das Wetter günstig ist, können wir auf dem unbewachten Strand baden. Nach ca. 2 km wird der See schmaler und zwischen den Seerosen sehen wir den Beginn des Flusses Paklica im See Paklicko Wielkie – an dieser Stelle müssen wir die aus dem Wasser herausragenden Pfähle bewältigen.

Ein wenig weiter beginnt ein Abschnitt, der einem Urwaldfluss ähnelt – gefallene Bäume, Sümpfe, Moore – sie werden kaum von Menschen aufgesucht und sind ein idealer Standort für wilde Tiere und Wasservögel. Auf der linken Seite befindet sich ein Naturschutzgebiet mit imposanten Eichen. Wir sind in der Gegend von Nowy Dworek, wir paddeln unter einer Straßenbrücke weiter.

Wir kommen zu einem kleinen See – von dort sehen wir die Türme des Klosters im in der Nähe gelegenen Ort Gościkowo-Paradyż – Objekt auf der Route „Von Ordenskleid regiert”.

 

Wenn wir am Kloster sind, beenden wir die Kanufahrt. Wir steigen am linken Flussufer, an der kleinen Metallbrücke aus oder wir setzen die Kanufahrt zur Ortschaft Szumiąca fort (Option für Ausdauernde).

Rückweg do Lubrza – mit dem Kleinbus, Bus, Geländewagen oder auf dem Waldweg mit dem Fahrrad – 7 km.

Mit wem paddeln wir?

1. PUPH MARTINEZ Ewa Skonieczek
ul. Świebodzińska 74, 66-218 Lubrza
tel/faks 68 3813295 / 68 3813232
www.martinez.com.pl
martinez@martinez.com.pl

Martinez versichert, dass wenn man zur Kanufahrt mit dem Fahrrad kommt und danach weiterfahren will, die Fahrräder am Ende der Kanufahrt fahrbereit warten.

Touristen, die in Gruppen reisen können das Angebot der Firmen Martinez und AdventureTeam – der über die unterirdische Touristenroute führt und Geländefahrten veranstaltet verknüpfen. Diese Variante ist mit den Anbietern zu vereinbaren.

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