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Teile der Befestigungsanlage in Drezdenko

Teile der Befestigungsanlage in Drezdenko

Kontaktangaben

Adresse:
Teile der Befestigungsanlage in Drezdenko
Drezdenko, 66-530 Drezdenko
E-mail: promocja@drezdenko.pl
www: drezdenko.pl

Allgemeine Angaben zur Person

Kontakt:
Justyna Nawojska
Adresse:
Drezdenko, ul. Warszawska 1, 66-530 Drezdenko
E-mail: promocja@drezdenko.pl
Tel.: + 48 95 762 29 69 www: drezdenko.pl

Beschreibung

Am Rande der Moräne, entlang der Noteć-Linie (Netzte) erstreckt sich das System des südlichen Randes des Pommerschen Walls. Der Befestigungsstreifen, dessen Bau 1937 abgebrochen wurde, schien den Deutschen während des 2. Weltkriegs als unbrauchbar, deswegen hat man ihn nicht zu Ende gebaut. Ursprünglich sollte der Befestigungsstreifen Wespommern gegen den Angriff der Polnischen Armee schützen. Sie erwiesen sich erst im Winter 1945 als brauchbar, als die Deutschen dort der heranrückenden Roten Armee standhalten mussten. Die Russen konnten jedoch nicht aufgehalten werden. Vor 1945 wurde die Befestigung teilweise abgetragen und in die Region des Atlantik-Walls verlegt. Auch wurde die Befestigung nicht mit entsprechender Anzahl von Soldaten bemannt. Während der schnellen sowjetischen Offensive wurden die Wälle nur unerheblich zerstört. Der Zustand des Pommernwalls, der sich heute unseren Augen bietet, ist das Ergebnis der späteren Sprengungen, die überwiegend in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts erfolgten. 50. 20. Jahrhunderts.

Die Befestigungen der Noteć-Linie erstrecken sich über 60 km entlang dem Urtal Thorn-Eberswalde. Die Bunker stehen in keinen regelmäßigen Abständen - durchschnittlich alle 0,5 km. Die meisten gibt es zwischen Zwierzyn und Drezdenko – 3 auf einen Kilometer. Am stärksten ist die Befestigung an Stellen mit besonderer strategischer Bedeutung, zum Beispiel am Bahnhof und an der Eisenbahnbrücke in Drezdenko.

Die meisten Befestigungen der Noteć-Linie sind Ein- oder Zweisektoren-Objekte mit der Ausbaustärke: B1 für Frontalangriffe. Die stärksten Bauten, mit der Ausbaustärke A liegen in der Nähe des Ablasswerkes am Fluss Noteć. Ursprünglich sollten sie sowohl in Drezdenko als auch in Gorzów gebaut werden. Realisiert wurde nur das Objekt in Drezdenko. Es war eine ca. 250 m lange Überfallmauer, die aus einigen Dämmen, einer Schleuse, einem Bunker mit Maschinenraum und aus entsprechenden Vorrichtungen bestand. Im Süden lagen der Hochwasserdamm und die Bahngleise, im Norden die Schutzposition, die aus standardmäßigen Kampfbunkern und aus einem größeren Bunker für die Belegschaft bestand.

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