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Die Kirche der Rosenkranzmadonna in Drezdenko

Die Kirche der Rosenkranzmadonna in Drezdenko

Kontaktangaben

Adresse:
Die Kirche der Rosenkranzmadonna in Drezdenko
Drezdenko, ul. Plac Kościelny 2, 66-530 Drezdenko
www: drezdenko.pl

Allgemeine Angaben zur Person

Kontakt:
ks. Robert Mazurkiewicz
Adresse:
Drezdenko, ul. Plac Kościelny 2, 66-530 Drezdenko
Tel.: +48 95 762 05 15 www: drezdenko.pl

Öffnungszeiten

Sonntag - Gottesdienste: 7.00 Uhr

Beschreibung

Die heutige Kirche der Rosenkranzmadonna in der Straße Żeromskiego war die erste katholische Kirche in der Stadt, die nach der Reformation, Mitte des 19. Jahrhunderts, entstand. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Entstehung der katholischen Kirche damit verknüpft war, dass in Drezdenko und Umgebung polnische Bevölkerung katholischen Glaubens wohnte. Die präsenten Statistiken lassen jedoch nicht genau feststellen, um welche Prozentzahl es sich handelte, d.h. wie viel Prozent der Einwohner von Drezdenko Polen waren. Seit dem 17. Jahrhundert (und noch früher) erschienen jedenfalls in Quellenangaben und Dokumenten polnische Familiennamen. Im 19. Jahrhundert haben die in Drezdenko wohnenden Katholiken eine private katholische Schule gegründet. Eröffnet wurde sie im Jahre 1863. 1867 wohnten in der Stadt 100 Katholiken, die ein Haus in der heutigen Straße Żeromskiego kauften. In diesem Haus wurden die Schule und die erste katholische Kirche untergebracht. In den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts wurde mit dem Bau der neuen katholischen Kirche und des dazugehörigen Pfarrhauses begonnen. Die Kirche gibt es bis heute, das Pfarrhaus ist abgebrannt. Eingeweiht wurde die Kirche im Oktober 1898. Danals zählte die katholische Gemeinde bereits über 400 Personen.

Sie ist ein neogotisches Bauwerk mit einem kleinen, abgeschlossenen Presbyterium und einem schlanken Turm mit zwei Anbauten. Die Einrichtung und Ausstattung Kirche sind fast vollkommen authentisch. Geändert haben sich nur die Verzierungen der Wände, die nach 1945 überholt wurden. Im Presbyterium befindet sich ein Altar in Form eines Triptychons aus dem 19. Jahrhundert, in dessen Mitte sich die Darstellung der Gottesmuter mit dem Kind befindet. An den Altarseiten stehen polychromierte Figuren von St. Christoph und St. Agnes. Die Seitenaltäre – unbekannter Herkunft – wurden nach 1945 hinzugestellt. Gegenüber befindet sich die Musikempore mit einer Orgel vom Anfang des 20. Jahrhunderts, gebaute in der Stettiner Firma Schlag und Sohn. heute verfügt die Kirche über eine Glcke, die zwei anderen, die aus der ursprünglichen Ausstattung stammten, sind nicht erhalten. Die in Blei gefassten Buntglasfenster stammen von 1987.

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