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Der Schlosspark in Mierzęcin

Der Schlosspark in Mierzęcin

Kontaktangaben

Adresse:
Der Schlosspark in Mierzęcin
Mierzęcin 1, 66-520 Dobiegniew
Tel.: +48 95 7131500
E-mail: recepcja@palacmierzecin.pl
www: palacmierzecin.pl

Beschreibung

Der Park umgibt das neugotische Schloss aus dem 19. Jh. von der West- und Nordseite her. Der Park hat eine klassische englische Anlage mit Terrassen und einem umfangreichen alten Baumbestand, darunter Eichen, die rund 300 Jahre zählen.

Er ist auf einer langgezogenen Anhöhe angelegt, die vom Schloss aus über abfallende Terrassen in das sumpfige Tal des Flusses Mierzęcinka führt. Zerstört im Zweiten Weltkrieg und danach über Jahre sich selbst überlassen, verliehen die jetzigen Besitzer dem Schloss seinen alten Glanz wieder, was nicht allein die Einwohner, vor allem aber die zahlreichen Besucher erfreut. Während der 1998 aufgenommenen Sanierungsarbeiten wurden die Wege wiederhergestellt, es wurde Tiefenbewässerung angelegt, eine stilvolle Gartenarchitektur umgesetzt und mehrere tausend Pflanzen interessanter und seltener Arten gepflanzt.

Geschichte:

Ab 1663 gehörte Osiek der Familie von Brand. 1691 baute Paul von Brand in Osieku den Palast und legte vermutlich den Landschaftspark an. Die Ländereien in Osiek waren bis Anfang 1945 im Besitz der Familie von Brand. Der Palast wurde im 17. Jahrhundert im barocken Stil errichtet. Nach dem Umbau Mitte des 19. Jahrhunderts erhielt er eine neoklassizistische Form. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Gut verstaatlicht. Seit 1949 gehörte es der LPG in Osiek, dann wurde es als Urlauberheim für die Mitarbeiter der Polnischen Eisenbahn genutzt. Heute ist der Palast und der Park Privatbesitz. Der Gutshof und das Wirtschaftsgebäude gehören anderen Besitzern.

Der Palast ist ein Ziegelmauerwerk mit viereckigem Grundriss. Das Bauwerk ist unterkellert, zweistöckig und mit einem flachen Walmdach gedeckt. Der Nord- und Südseite schließen sich Seitenflügel an, die aber keine Dächer mehr haben und dem Ruin verfallen sind. In der zweiten Etage befinden sich Nischen, mit Terrakotta-Skulpturen, die antike Skulpturen nachahmen sollen. Die räume im Erdgeschoss sind klassisch angeordnet, östlich liegt die Diele mit dem Treppenhaus und dem Gartensaal mit einem verzierten Ausgang zur Parkanlage. Die ursprüngliche Einrichtung und Ausstattung sind nicht erhalten, bis auf die reich verzierten Kamine. Erhalten sind auch teilweise die Stuckdecken aus dem 19. Jahrhundert. Der Palast steht am Seeufer und ist von einem Landschaftspark aus der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert umgeben.

Das Objekt verfügt über

Entgeltlicher Parkplatz

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