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Das Museum des Drawa- und Noteć-Urwalds „F. Graś“

Das Museum des Drawa- und Noteć-Urwalds  „F. Graś“

Kontaktangaben

Adresse:
Das Museum des Drawa- und Noteć-Urwalds „F. Graś“
Drezdenko, Plac Wolności 11, 66-530 Drezdenko
Tel.: +48 95 762 09 48
E-mail: muzeumpuszczy@op.pl

Allgemeine Angaben zur Person

Kontakt:
Ewa Kułakowska
E-mail: ekulakowska@interia.pl
Tel.: +48 508 054 163

Öffnungszeiten

Montag - Freitag 8 - 16,Samstag 10 – 16 Uhr. Ab Juni bis Ende September – Dienstag und donnerstags bis 17:00 Uhr. Besichtigung am Sonntag nach vorheriger Vereinbarung möglich.

Beschreibung

Gebäude

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts, wurde östlich der Stadt eine mächtige Festung mit dem Grundriss eines fünfarmigen Sternes gebaut. Die Festungsinfrastruktur gewährleistete der Belegschaft Eigenständigkeit während der Belagerungen. Neben dem Kommandanturgebäude, Kasernen, Lagerhäusern und dem Wachhaus befand sich dort auch das Pulverlager.

Es lag im Norden des Innenhofs, direkt an den Wällen. Gebaut wurde es um 1640 – ursprünglich war es ein Flachbau mit einem fast quadratischen Grundriss. Es hatte einen zweijochigen Raum, der mit einem massiven Tonnengewölbe überspannt war. Die Fundamente waren aus Ziegelstein und Feldstein.

Mitte des 18. Jahrhunderts wurde das Gelände der ehemaligen Festung an Privatpersonen veräußert. Das ehemalige Pulverlager wurde in ein Lagerhaus umgebaut. Das Erdgeschoss wurde in nördlicher Richtung Norden ausgebaut und der Bau wurde aufgestockt – es bekam eine Etage in Fachwerkkonstruktion. Das Gebäude wurde mit einem Satteldach gedeckt. An der Südfassade wurde ein Drehkreuz zum senkrechten Transport der Waren montiert, in allen Etagen wurden Ladeöffnungen gebaut.

Als Lagerhaus fungierte der Bau bis zur zweiten Hälfte der70er Jahre des 20. Jahrhunderts. Später wurde das Gebäude von der Stadtverwaltung von Drezdenko übernommen, um ein Museum darin einzurichten. 1981-1985 wurde es gründlich renoviert. An den Sanierungsarbeiten war die Denkmalpflegebehörde in Szczecin beteiligt, weil möglichst viel ursprüngliche Bausubstanz erhalten werden sollte. Dank der Beteiligung der Denkmalpfleger kann man heute die authentische Skelettkonstruktion des Gebäudes und die restaurierte Pforte in der Südfassade bewundern.

Das Pulverhaus ist eines der ältesten (das Erdgeschoss) und vermutlich das älteste erhaltene Gebäude in Drezdenko. Das Erdgeschoss ist auch ein Beispiel für gut erhaltene Festungsbaukunst. Das Gebäude steht im Baudenkmalregister und steht unter strengstem Denkmalschutz.

Sammlungen

Die Sammlungen des Museums des Drawa- und Noteć-Urwalds „F. Graś“ in Drezdenko nahmen ihren Anfang in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts. Alles begann mit einem Appell der Kulturgesellschaft in Strzelce Krajeńskie an die Einwohner von Drezdenko. Die Mitglieder der der Kulturgesellschaft wandten sich damals an die Bewohner mit der Bitte, Exponate für die Ausstellungsstube zu spenden. Es kamen in der Tat Unterlagen und Gegenstände, die Ansatz des künftigen Museums wurden. Am Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts nahmen die Arbeiten an der Bildung des Museums ein rasches Tempo an. Festgelegt wurde das Themenprofil der Einrichtung und man konzentrierte sich auf die Suche geschichtlicher, ethnografischer und naturkundlicher Exponate.

Es wurden Kontakte mit den örtlichen Jagdvereinen und Forstämtern angeknüpft und die naturwissenschaftliche Abteilung erhielt Priorität. Erste bedeutende Exponate erhielt das Museum vom Włodzimierz Gucewicz, dem Mitglied des Jagdvereines „St. Hubertus": Hirschgeweihe, Wildschweinhauer und viele Gegenstände, die Jäger nutzen. Auch Sachspenden von Forstämtern und Privatpersonen bereicherten die Museumssammlungen. über zweihundert gestopfte Tiere und Vögel wurden von Privatpersonen gekauft. Die naturkundliche Ausstellung präsentiert auch eine Moos- und Flechtensammlung, ein Geschenk von Ludwik Lipnicki, sowie Felsenbrocken und Minerale, die von Witold Zieleniewski gespendet wurden. Eine Ergänzung der naturkundlichen Sammlung ist das Depositum des Lebuser Museums „J. Dekert“ in Gorzów.

Da keine Unterlagen über die Herkunft der einzelnen Exponate vorhanden sind, kann man schwer etwas über die Herkunft der ethnografischen Sammlung sagen. man weiß nur, dass sie überwiegend aus Spenden stammen. Vermutlich kamen sie auch ins Museum, als Franciszek Graś die umliegenden Dörfer „auskundschaftete“.

Ähnlich ist es mit den Sammlungen mit historischem Charakter.

Gegenwärtig verfügt das Museum über 1,5 Tausend Exponate, die meisten sind in den Ausstellungen zu sehen.

Ausstellung

Im Erdgeschoss: Dauerausstellung zur Geschichte von Drezdenko sowie Zeitausstellungen ( acht bis neun Ausstellungen jährlich). Im ersten Stockwerk: naturkundliche Dauerausstellung, im zweiten Stockwerk: ethnografische Dauerausstellung (Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs, Werkzeuge, Bienenstöcke u.ä.).

Das Objekt verfügt über

Unentgeltlicher Parkplatz

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